Love-Language-Profiler

Love-Languages-Assessment (7 Stile · Geben & Nehmen)

Love-Languages-Assessment (7 Stile)

Bitte bewerte ehrlich auf einer Skala von 1–10. Wir erfassen jede Love Language als Geben und Nehmen.

Frage 1 von 42 0 % abgeschlossen
Emotional (Geben)

Ich biete aktiv emotionalen Rückhalt, wenn mein:e Partner:in gestresst oder traurig ist.

Trifft gar nicht zuTrifft voll zu
Emotional (Geben)

Ich frage regelmäßig nach den Gefühlen meiner:s Partner:in und höre empathisch zu.

SeltenSehr oft
Emotional (Geben)

Ich spende Trost (z. B. beruhigende Worte, Nähe), wenn mein:e Partner:in es braucht.

KaumSehr
Emotional (Nehmen)

Ich fühle mich besonders geliebt, wenn mein:e Partner:in mir emotional den Rücken stärkt.

UnwichtigSehr wichtig
Emotional (Nehmen)

Aufmerksames Zuhören und Verstehen sind für mein Liebesgefühl entscheidend.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Emotional (Nehmen)

Emotionale Zusicherung (z. B. „Ich bin für dich da") lässt mich geliebt fühlen.

SeltenSehr oft
Intellektuell (Geben)

Ich bringe Gesprächsimpulse (Bücher, Artikel, Themen) ein und teile neugierig mein Denken.

SeltenSehr oft
Intellektuell (Geben)

Ich lade respektvoll zu tieferem Denken ein und mag konstruktiven Austausch.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Intellektuell (Geben)

Ich beziehe meine:n Partner:in in Problemlösung und Ideensuche ein.

KaumSehr
Intellektuell (Nehmen)

Tiefe Gespräche lassen mich besonders verbunden fühlen.

WenigSehr
Intellektuell (Nehmen)

Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in neugierig fragt und Ideen mit mir austauscht.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Intellektuell (Nehmen)

Gemeinsames Nachdenken über Entscheidungen ist für Intimität wichtig.

UnwichtigSehr wichtig
Praktisch (Geben)

Ich übernehme praktische Aufgaben (Haushalt, Erledigungen), um meine:n Partner:in zu unterstützen.

SeltenSehr oft
Praktisch (Geben)

Ich plane aktiv (Organisation, Termine, Logistik), damit für uns alles rund läuft.

KaumSehr
Praktisch (Geben)

Ich biete Hilfe an, ohne darum gebeten zu werden, wenn Arbeit anfällt.

NiemalsImmer
Praktisch (Nehmen)

Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in mir greifbar Aufgaben abnimmt.

UnwichtigSehr wichtig
Praktisch (Nehmen)

Geteilte Planung/Organisation signalisiert mir Fürsorge.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Praktisch (Nehmen)

Wenn mein:e Partner:in praktische Probleme löst, fühle ich mich wertgeschätzt.

KaumSehr
Wertschätzung (Geben)

Ich drücke meiner:m Partner:in regelmäßig Anerkennung und Dankbarkeit aus.

SeltenSehr oft
Wertschätzung (Geben)

Ich mache durchdachte, spezifische und ehrliche Komplimente.

KaumSehr
Wertschätzung (Geben)

Ich würdige aktiv die kleinen Beiträge meiner:s Partner:in.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Wertschätzung (Nehmen)

Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in seine:ihre Wertschätzung ausdrückt.

UnwichtigSehr wichtig
Wertschätzung (Nehmen)

Spezifische Komplimente sind wichtig für meine Nähegefühle.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Wertschätzung (Nehmen)

Für Kleinigkeiten gesehen zu werden, lässt mich wertgeschätzt fühlen.

KaumSehr
Aktivität (Geben)

Ich initiiere gemeinsame Aktivitäten (Dates, Hobbys, Ausflüge).

SeltenSehr oft
Aktivität (Geben)

Ich plane bewusst und schütze Qualitätszeit zu zweit.

KaumSehr
Aktivität (Geben)

Ich passe Aktivitäten bewusst an die Interessen meiner:s Partner:in an.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Aktivität (Nehmen)

Gemeinsame Aktivitäten sind, wenn ich mich am meisten verbunden fühle.

WenigSehr
Aktivität (Nehmen)

Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in aktiv Zeit zu zweit initiiert.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Aktivität (Nehmen)

Regelmäßige, hochwertige gemeinsame Zeit ist mir sehr wichtig.

UnwichtigSehr wichtig
Finanziell (Geben)

Ich trage finanziell spürbar bei (Kosten übernehmen, fair teilen, vorausplanen).

SeltenSehr oft
Finanziell (Geben)

Ich setze mit meinem:r Partner:in Budget-/Sparziele und halte sie ein.

KaumSehr
Finanziell (Geben)

Ich zeige angemessene Großzügigkeit (z. B. Rechnung übernehmen, kleine finanzielle Gesten).

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Finanziell (Nehmen)

Ich fühle mich geliebt, wenn finanzielle Verantwortung fair und verlässlich geteilt wird.

UnwichtigSehr wichtig
Finanziell (Nehmen)

Ab und zu eingeladen zu werden oder finanzielle Fürsorge zu erleben, zeigt mir Liebe.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Finanziell (Nehmen)

Gemeinsame Finanzplanung gibt mir Sicherheit und Wir-Gefühl.

KaumSehr
Physisch (Geben)

Ich initiiere liebevolle Berührungen (z. B. Umarmungen, Händchenhalten) im Alltag.

SeltenSehr oft
Physisch (Geben)

Ich achte auf passende Nähe/Distanz und schenke aktiv körperliche Zuwendung.

KaumSehr
Physisch (Geben)

Ich plane bewusst Zeit für körperliche Nähe und Intimität ein.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Physisch (Nehmen)

Zärtliche Berührung (Umarmungen, Nähe) lässt mich geliebt fühlen.

WenigSehr
Physisch (Nehmen)

Berührung während Gesprächen (z. B. Hand auf der Schulter) gibt mir Sicherheit.

Trifft nicht zuTrifft voll zu
Physisch (Nehmen)

Regelmäßige körperliche Nähe ist zentral dafür, mich geliebt zu fühlen.

UnwichtigSehr wichtig

Dein Ergebnis

Profil über 7 Love Languages · getrennt nach Geben & Nehmen

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Kurzüberblick

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Geben vs. Nehmen (Ø)
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Zur wissenschaftlichen Fundierung

Das Konstrukt Selbstbewusstsein umfasst in der psychologischen Forschung verschiedene Dimensionen, die eng miteinander verwoben sind. Dazu zählen insbesondere Selbstwertgefühl (self-esteem), Selbstwirksamkeit (self-efficacy), soziale Selbstsicherheit und Assertivität (Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse klar zu vertreten). Diese Teilbereiche gelten als zentrale Prädiktoren für psychische Gesundheit, berufliche Leistungsfähigkeit und soziale Integration.

Bereits Rosenberg (1965) entwickelte mit der Rosenberg Self-Esteem Scale (RSES) eines der meistgenutzten Verfahren zur Erfassung des globalen Selbstwertgefühls. Ergänzend betont Bandura (1997) die Rolle der Selbstwirksamkeitserwartung, also des Vertrauens in die eigene Handlungsfähigkeit, als wichtigen Motor für Motivation und Durchhaltevermögen. Zahlreiche Studien zeigen, dass hohe Selbstwirksamkeitserwartung mit einer besseren Stressbewältigung und höherem Wohlbefinden einhergeht (Schunk & DiBenedetto, 2016).

Auch die Fähigkeit, Grenzen zu setzen und für die eigenen Anliegen einzutreten, wird in der Forschung zu Assertiveness untersucht. Sie steht in engem Zusammenhang mit gesunder Selbstachtung und reduziertem Risiko für soziale Ängste oder Burnout (Speed et al., 2017).

Ein multidimensionales Vorgehen – wie es in diesem Test umgesetzt wird – trägt der Tatsache Rechnung, dass Selbstbewusstsein nicht monolithisch ist, sondern sich in unterschiedlichen Lebensbereichen zeigen kann. Durch den Einsatz mehrerer Skalen mit teils invertierten Items wird die Reliabilität (Zuverlässigkeit) und Validität (Gültigkeit) der Messung verbessert. Die hier implementierte Berechnung von Cronbachs α ist ein etabliertes Verfahren, um die interne Konsistenz von Skalen einzuschätzen (Cronbach, 1951).

Insgesamt knüpft der Test an die Forschungstradition zu Selbstwert, Selbstwirksamkeit und assertivem Verhalten an und stellt damit ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Selbsteinschätzung dar. Er ersetzt keine klinische Diagnostik, kann aber zur Selbstreflexion und in Training/Coaching-Kontexten hilfreich eingesetzt werden.


Literatur (APA-Style)

  • Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. W. H. Freeman.

  • Cronbach, L. J. (1951). Coefficient alpha and the internal structure of tests. Psychometrika, 16(3), 297–334. https://doi.org/10.1007/BF02310555

  • Rosenberg, M. (1965). Society and the adolescent self-image. Princeton University Press.

  • Schunk, D. H., & DiBenedetto, M. K. (2016). Self-efficacy theory in education. In K. R. Wentzel & D. B. Miele (Eds.), Handbook of motivation at school (2nd ed., pp. 34–54). Routledge.

  • Speed, B. C., Goldstein, B. L., & Goldfried, M. R. (2017). Assertiveness training: A forgotten evidence-based treatment. Clinical Psychology: Science and Practice, 25(1), e12216. https://doi.org/10.1111/cpsp.12216