Love-Language-Profiler
Love-Languages-Assessment (7 Stile)
Bitte bewerte ehrlich auf einer Skala von 1–10. Wir erfassen jede Love Language als Geben und Nehmen.
Ich biete aktiv emotionalen Rückhalt, wenn mein:e Partner:in gestresst oder traurig ist.
Ich frage regelmäßig nach den Gefühlen meiner:s Partner:in und höre empathisch zu.
Ich spende Trost (z. B. beruhigende Worte, Nähe), wenn mein:e Partner:in es braucht.
Ich fühle mich besonders geliebt, wenn mein:e Partner:in mir emotional den Rücken stärkt.
Aufmerksames Zuhören und Verstehen sind für mein Liebesgefühl entscheidend.
Emotionale Zusicherung (z. B. „Ich bin für dich da") lässt mich geliebt fühlen.
Ich bringe Gesprächsimpulse (Bücher, Artikel, Themen) ein und teile neugierig mein Denken.
Ich lade respektvoll zu tieferem Denken ein und mag konstruktiven Austausch.
Ich beziehe meine:n Partner:in in Problemlösung und Ideensuche ein.
Tiefe Gespräche lassen mich besonders verbunden fühlen.
Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in neugierig fragt und Ideen mit mir austauscht.
Gemeinsames Nachdenken über Entscheidungen ist für Intimität wichtig.
Ich übernehme praktische Aufgaben (Haushalt, Erledigungen), um meine:n Partner:in zu unterstützen.
Ich plane aktiv (Organisation, Termine, Logistik), damit für uns alles rund läuft.
Ich biete Hilfe an, ohne darum gebeten zu werden, wenn Arbeit anfällt.
Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in mir greifbar Aufgaben abnimmt.
Geteilte Planung/Organisation signalisiert mir Fürsorge.
Wenn mein:e Partner:in praktische Probleme löst, fühle ich mich wertgeschätzt.
Ich drücke meiner:m Partner:in regelmäßig Anerkennung und Dankbarkeit aus.
Ich mache durchdachte, spezifische und ehrliche Komplimente.
Ich würdige aktiv die kleinen Beiträge meiner:s Partner:in.
Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in seine:ihre Wertschätzung ausdrückt.
Spezifische Komplimente sind wichtig für meine Nähegefühle.
Für Kleinigkeiten gesehen zu werden, lässt mich wertgeschätzt fühlen.
Ich initiiere gemeinsame Aktivitäten (Dates, Hobbys, Ausflüge).
Ich plane bewusst und schütze Qualitätszeit zu zweit.
Ich passe Aktivitäten bewusst an die Interessen meiner:s Partner:in an.
Gemeinsame Aktivitäten sind, wenn ich mich am meisten verbunden fühle.
Ich fühle mich geliebt, wenn mein:e Partner:in aktiv Zeit zu zweit initiiert.
Regelmäßige, hochwertige gemeinsame Zeit ist mir sehr wichtig.
Ich trage finanziell spürbar bei (Kosten übernehmen, fair teilen, vorausplanen).
Ich setze mit meinem:r Partner:in Budget-/Sparziele und halte sie ein.
Ich zeige angemessene Großzügigkeit (z. B. Rechnung übernehmen, kleine finanzielle Gesten).
Ich fühle mich geliebt, wenn finanzielle Verantwortung fair und verlässlich geteilt wird.
Ab und zu eingeladen zu werden oder finanzielle Fürsorge zu erleben, zeigt mir Liebe.
Gemeinsame Finanzplanung gibt mir Sicherheit und Wir-Gefühl.
Ich initiiere liebevolle Berührungen (z. B. Umarmungen, Händchenhalten) im Alltag.
Ich achte auf passende Nähe/Distanz und schenke aktiv körperliche Zuwendung.
Ich plane bewusst Zeit für körperliche Nähe und Intimität ein.
Zärtliche Berührung (Umarmungen, Nähe) lässt mich geliebt fühlen.
Berührung während Gesprächen (z. B. Hand auf der Schulter) gibt mir Sicherheit.
Regelmäßige körperliche Nähe ist zentral dafür, mich geliebt zu fühlen.
Dein Ergebnis
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Hinweis: Dies ist ein kurzes Screening. Für Forschung/Diagnostik sollten Reliabilität (α/ω) und Faktorenstruktur mit größeren Stichproben geprüft werden.
Zur wissenschaftlichen Fundierung
Zur wissenschaftlichen Fundierung
Das Konstrukt Selbstbewusstsein umfasst in der psychologischen Forschung verschiedene Dimensionen, die eng miteinander verwoben sind. Dazu zählen insbesondere Selbstwertgefühl (self-esteem), Selbstwirksamkeit (self-efficacy), soziale Selbstsicherheit und Assertivität (Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse klar zu vertreten). Diese Teilbereiche gelten als zentrale Prädiktoren für psychische Gesundheit, berufliche Leistungsfähigkeit und soziale Integration.
Bereits Rosenberg (1965) entwickelte mit der Rosenberg Self-Esteem Scale (RSES) eines der meistgenutzten Verfahren zur Erfassung des globalen Selbstwertgefühls. Ergänzend betont Bandura (1997) die Rolle der Selbstwirksamkeitserwartung, also des Vertrauens in die eigene Handlungsfähigkeit, als wichtigen Motor für Motivation und Durchhaltevermögen. Zahlreiche Studien zeigen, dass hohe Selbstwirksamkeitserwartung mit einer besseren Stressbewältigung und höherem Wohlbefinden einhergeht (Schunk & DiBenedetto, 2016).
Auch die Fähigkeit, Grenzen zu setzen und für die eigenen Anliegen einzutreten, wird in der Forschung zu Assertiveness untersucht. Sie steht in engem Zusammenhang mit gesunder Selbstachtung und reduziertem Risiko für soziale Ängste oder Burnout (Speed et al., 2017).
Ein multidimensionales Vorgehen – wie es in diesem Test umgesetzt wird – trägt der Tatsache Rechnung, dass Selbstbewusstsein nicht monolithisch ist, sondern sich in unterschiedlichen Lebensbereichen zeigen kann. Durch den Einsatz mehrerer Skalen mit teils invertierten Items wird die Reliabilität (Zuverlässigkeit) und Validität (Gültigkeit) der Messung verbessert. Die hier implementierte Berechnung von Cronbachs α ist ein etabliertes Verfahren, um die interne Konsistenz von Skalen einzuschätzen (Cronbach, 1951).
Insgesamt knüpft der Test an die Forschungstradition zu Selbstwert, Selbstwirksamkeit und assertivem Verhalten an und stellt damit ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Selbsteinschätzung dar. Er ersetzt keine klinische Diagnostik, kann aber zur Selbstreflexion und in Training/Coaching-Kontexten hilfreich eingesetzt werden.
Literatur (APA-Style)
Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. W. H. Freeman.
Cronbach, L. J. (1951). Coefficient alpha and the internal structure of tests. Psychometrika, 16(3), 297–334. https://doi.org/10.1007/BF02310555
Rosenberg, M. (1965). Society and the adolescent self-image. Princeton University Press.
Schunk, D. H., & DiBenedetto, M. K. (2016). Self-efficacy theory in education. In K. R. Wentzel & D. B. Miele (Eds.), Handbook of motivation at school (2nd ed., pp. 34–54). Routledge.
Speed, B. C., Goldstein, B. L., & Goldfried, M. R. (2017). Assertiveness training: A forgotten evidence-based treatment. Clinical Psychology: Science and Practice, 25(1), e12216. https://doi.org/10.1111/cpsp.12216